Dailuaine 2009 13 Jahre Single Malt Whisky

Dailuaine

Speyside · Vereinigtes Königreich

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Whisky-Informationen

Alter
13 Jahre
Alkoholgehalt
55.9%
Volumen
700 ml
Kategorie
Single Malt Whisky
Destillerie
Dailuaine
Destillationsjahr
22.01.2009
Abfülljahr
2022
Fasstypen
Sherry Cask Finish

Preis

Neueste Beobachtungen von vertrauenswürdigen Mitwirkenden

Kürzliche Historie

Niedrigster Preis:114,39 €(2024-02-28)

Verkostungsnotizen & Bewertungen

1-5 von 10 Notizen Einloggen zum Bewerten
Vanayla

Vanayla

8. Juni 2026, 06:53:22

Wow, im Glas erstmal so ein richtig schönes Gold 🥃. Er fängt total rund und honigsüß an, aber dann wird er echt ein bisshen verrückt 😅. Da kommt plötzlich so eine hefige Sauerteig-Note durch, gemischt mit Senf und frischen Minzblättern. Irgendwie auch was leicht metallisches, fast schon fettig auf der Zunge. Bloß das Wasser nicht vergessen! 💧 Sobald da ein paar Tropfen drin sind, verbinden sich das Destillat und das Fass erst so richtig. Dann kommen plötzlich Sherry, Rosinen, Zitronenschale und bittere Nüsse raus – wirklich das Beste aus beiden Welten. Zwischendurch hat er eine ziemlich straffe, fast essigartige Säure, die mit der Zeit sogar noch stärker wird. Der lässt sich definitiv nicht unterkriegen und zeigt richtig Charakter. Der Abgang ist super lang, so ein bisschen wie feuchter Ton und wird am Ende genau passend noch etwas dreckiger. Macht echt großen Spaß das Teil!

HeartySquid

HeartySquid

5. Juni 2026, 06:45:03

Hmm, also erstmal das Nase riechen… da ist diese warme Hefenote, fast wie frisch gebackener Walnusskuchen. Und ganz hinten auch was an Sauerbrotkruste? Kommt dann doch anders als erwartet. Im Mund fühlt es sich sofort rund an, honigsüβ und so… voll und gold. Dann ein Hauch von getrockneten Feigen und Rosinen, ganz mild. Mit ein paar Tropfen Wasser, merk ich erst richtig, wie sich das Alkoholische und das Eichenholz richtig verbinden. Das ist schon fast ein bisschen verrückt, wie das zusammengeht. Aber wehe, man wartet zu lang – am Ende wird’s dann doch etwas erdiger, fast wie feuchter Lehm und ein kleines Farnblatt in der Nase. Der Nachklang ist lang, mit einem ganz kleinen metallicen Pfeffer und Senf-Anteil. Ein bisschen wie die Schale von einer Zitrone, nicht das Fruchtfleisch. Insgesamt? Irgwie das Beste aus zwei Welten. Sehr satt, sehr rund, aber mit genug Ecken und Kanten, dass es nicht langweilig wird. Schwer zu beschreiben, aber macht Bock auf den nächsten Schluck. 😅

Bushra Saleh10

Bushra Saleh10

27. Mai 2026, 04:31:37

Okay, die Farbe ist schon mal richtig schön gold. Das macht neugierig. Gleich im Duft erinnert mich das total an sauren Teig, so wie bei gutem Sauerteigbrot. Dann kommt aber auch Walnusskuchen durch, mit ein bisschen Zitronenschale obendrauf. Hmm, interessant. Im Gaumen... erst mal etwas überraschend metallisch-fettig und leicht ätzend, das ist wild. Aber dann wird es weicher, fast schon vollmundig. Dieser "Sherry-Einfluss" und die "ursprüngliche Destillat"-Note verbinden sich hier irgendwie gut. Ach, und unbedingt mit ein paar Tropfen Wasser probieren! Das bindet alles zusammen – Spirituose und Fass – und macht es harmonischer. Die Notiz "don't forget your water" stimmt total. Der Abgang ist lang und wird so richtig schön... dirt? Fast lackartig, auf eine positive Art. Klingt vielleicht etwas verrückt, aber irgendwie fühlt es sich an wie das "best of both worlds". Reisegefühle sind definitiv da. Ein bisschen crazy, aber auf die gute Art. 😉

Ömer Kamel

Ömer Kamel

21. Mai 2026, 08:41:11

Schön warm und rund 😊 Erst etwas süß, dann kommen Holz, Gewürze und ein bisschen Frucht durch. Hinten raus leicht trocken, aber gemütlich. Macht echt Laune am Abend 🥃

Jameja

Jameja

20. Mai 2026, 02:11:32

Warm und leicht süß, so ein bisschen Honig, Vanille und Holz. Im Mund weich, aber mit würziger Kante 🥃 Hinten raus etwas trocken, angenehm lang. Passt für nen ruhigen Abend.

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