Glenfarclas Authentic Collection 2001 16 Jahre Single Malt Whisky

Glenfarclas

Speyside · Vereinigtes Königreich

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Whisky-Informationen

Alter
16 Jahre
Alkoholgehalt
54.1%
Volumen
50 ml
Kategorie
Single Malt Whisky
Destillerie
Glenfarclas
Destillationsjahr
2001
Abfülljahr
05.2018
Fasstypen
Bourbon Hogshead

Preis

Neueste Beobachtungen von vertrauenswürdigen Mitwirkenden

Kürzliche Historie

Niedrigster Preis:86,00 €(2024-02-28)

Verkostungsnotizen & Bewertungen

1-5 von 8 Notizen Einloggen zum Bewerten
KRM_NSG_BG

KRM_NSG_BG

4. Juni 2026, 04:16:59

Komischerweise riecht das zuerst nach Walnuss und frischem Laub, fast wie ein Waldspaziergang nach Regen. Dann kommt eine leicht medizinische Note, so ein Kräuterlikör-Feeling mit Wermut, dazu diese ölig-wachsig Textur auf der Zunge. Irgendwie erinnert mich das an Heu und trockenen Weißwein, mit einem Hauch Sonnenblumenkern. Obwohl es recht dickflüssig ist, hat es ein seltsames Funkeln, fast ein bisschen verwittert. Die Lang? Die zieht sich richtig, mit nachfolgenden trockenen Kräutern und etwas Rauch, der aber nicht aufdringlich ist. Insgesamt wirkt es wie eine kraftvolle, ölige Abfüllung mit vielen Ebenen – hier ein wenig Gewürz, da etwas Frucht, immer wieder diese ölige Grundlage. Passt gut zum gemütlichen Abend. Prost!

RedX

RedX

27. Mai 2026, 13:14:32

Dieser Whisky ist echt was Besonderes. Gleich am Anfang schmecke ich Heu und einen Hauch Weißwein, dann wird’s krass kräuterig mit Waldmeister und frischen Blättern. Dazu kommt ein leicht medizinisches Aroma, fast wie Wermut. Die Textur ist so ölig und wachsig, mit Noten von frischen Walnüssen und Haselnüssen. Und der Abgang ist lang, mit Torf und einem seltsamen Funky, der mich an die nordischen Highlands erinnert. 🌿

Randy

Randy

27. Mai 2026, 07:08:13

Heute hab ich mir einen Whisky gegönnt, der gleich beim Einschenken schon so richtig ölig im Glas aussah. 😊 Die Nase: Rauchigkeit, fast medizinisch, aber nicht störend – eher wie ein Kräutertee mit viel Beifuß. Sehr herbal, mit einem Hauch von Wermut. Im Mund: Die Textur ist mega ölig, fast waxy. Ich schmecke sofort frische Walnüsse und Haselnüsse, dazu etwas von Traubenkernen und Leinsamen. Die Rauchigkeit erinnert mich an ein altes Laphroaig-Fass, das hier wohl genutzt wurde. Der Geschmack entwickelt sich langsam: erst das Holzige mit Ästen und Kräutern, dann Waldmeister und ein ganz leichter Anis-Hauch. Es hat so ein fern funkiges, wie ein fernes Lagerfeuer mit einem Rest von Rum-Noten. Der Abgang ist lang und bleibt bestehen, mit mehr von all dem: ölig, rauchig und kräuterig. Dazu ein Rest von Stroh oder Weißwein, etwas Sonnenblumenkerne. Insgesamt wirkt es ganz nackt und unverfälscht, fast wie ein ungebändigter Whisky. 🥃

aspillust

aspillust

22. Mai 2026, 03:01:02

Warm und weich, mit etwas Honig, Apfel und leichter Würze. Hinten raus kommt ein bisschen Eiche und Rauch 😊 Wirkt gemütlich, nicht zu schwer — perfekt für einen ruhigen Abend.

Zach Kennedy (James Doom)

Zach Kennedy (James Doom)

15. Mai 2026, 09:25:55

Warm und leicht rauchig, mit etwas Honig, Holz und reifer Frucht. Am Ende bleibt eine sanfte Würze, gemütlich und nicht zu schwer 🙂

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