Strathisla Rare Auld 1967 40 Jahre Single Malt Whisky

Strathisla

Speyside · Vereinigtes Königreich

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Whisky-Informationen

Alter
40 Jahre
Alkoholgehalt
48.6%
Volumen
700 ml
Kategorie
Single Malt Whisky
Destillerie
Strathisla
Destillationsjahr
05.1967
Abfülljahr
04.2008
Fasstypen
Oak Cask

Preis

Neueste Beobachtungen von vertrauenswürdigen Mitwirkenden

Kürzliche Historie

Niedrigster Preis:571,00 €(2024-08-30)

Verkostungsnotizen & Bewertungen

1-5 von 8 Notizen Einloggen zum Bewerten
Whiskyspace Deutschland 1406

Whiskyspace Deutschland 1406

3. Juni 2026, 15:06:06

Heute hab ich einen Whisky probiert, der war so full gold, fast wie beeswax im Glas. 😊 Der Duft war voller honeys und pollens, mit einem leichten pistachio syrup-Aroma – total einladend! Beim Trinken schmeckte ich Rosinen und poached pears, dazu diese Meursaulty side, so fruchtig-elegant. Der Nachklang war drying, aber wonderful, fast wie strange alchemy. 🍯 Erinnerte mich an frosted holly und war ein richtig good one!

Whiskyspace Deutschland 1327

Whiskyspace Deutschland 1327

1. Juni 2026, 21:25:12

Das Gold in meinem Glas glänzt so warm... 🍯 Sofort denke ich an Bienenwachse und getrocknete Feigen. Der erste Nase ist wunderbar! So viele kleine Beeren, fast wie ein Waldbeeren-Kompott, das mit Birnensirup gemischt wurde. Am Gaumen dann... Wirklich peppig! Aber nicht scharf, sondern lebendig. Dann kommt diese ganz reife Äpfel-Note, fast schon wie in Sauternes gekocht. 🍎 Sehr reif, sehr weinig. Irgendwas Nussiges liegt auch da drunter, Pistaziensirup vielleicht? Und ganz im Hintergrund dieser leichte Mehltaukarakter, den manchmal weiße Burgunder haben. Der Abgang ist trockener, fast kreidig. Holziger als erwartet, mit einer leichten Tannin-Schärfe. Ja, ganz klar: Kiefernnadeln und winterliche Stechpalmen. Eine strange Alchimie zwischen Süße und Adstringenz. Nach einer Weile im Glas... 🤔 Jetzt rieche ich geröstete Haselnüsse und ein ganz zartes Malzbonbon. Die Kombination mit dem reifen Apfel ist seltsam harmonisch. Wie ein Dessert, das man eigentlich nicht zusammenstellen würde, aber es funktioniert. Das ist kein junger Whisky. Das schmeckt nach einem alten Fass, nach langem Warten. Sehr eigen, sehr charaktervoll. 🥃

Whiskyspace Deutschland 1268

Whiskyspace Deutschland 1268

27. Mai 2026, 09:34:20

Die Nase sofort mit ganz viel Honig und Pollen, fast wie ein Bienenstock 🐝 – unglaublich aromatisch. Dazu so ein Hauch von frisch gebackenem Birnenkuchen, der in Sauternewein pochiert wurde, irgendwie edel-süß. Im Gaumen dann dieses strange Alchemy: erst tolle, reife Äpfel, dann wird es trockener, kräutrig, mit Pistaziensirup und einem Hauch von Pinie. Die Beerennoten (Goji?!) tauchen auf wie kleine Überraschungen. Spür auch so eine leicht nussige, weiße Nougat-Textur. Der Abgang ist eher oaky und pfeffrig, ein bisschen trockenend, fast wie Tannin – der hat meine Begeisterung dann doch etwas gebremst. Aber insgesamt ein gutes Teil, erinnert mich an gute alte Flaschen. Cheers 🥃

Dagmar Seeger-Forster

Dagmar Seeger-Forster

21. Mai 2026, 19:50:47

Warm und weich, mit etwas Honig, Vanille und reifer Frucht 🍯 Hinten raus leicht würzig, bisschen Holz, aber nicht zu schwer. Wirkt gemütlich, so ein Glas für den Abend. Gefählt mir ganz gut 🙂

Emil Jost

Emil Jost

14. Mai 2026, 03:22:09

Also, mein Eindruck vom Whisky: Anfangs rieecht es nach Rauch und ein bischen Holz. Dann kommt eine süße Note, fast wie Honig oder Karamell. 🍯 Der Nachgeshmack ist lang und würzig, mit einem Hauch von Früchten. 🍎 Hmm, sehr befriedigend! 😊 Zwischendurch auch etwas Schokolade, glaub ich. 🍫 Der Körper ist voll und warm. Einfach toll!

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