Tamnavulin 1967 43 Jahre Single Malt Whisky

Tamnavulin

Speyside · Vereinigtes Königreich

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Whisky-Informationen

Alter
43 Jahre
Alkoholgehalt
41%
Volumen
700 ml
Kategorie
Single Malt Whisky
Destillerie
Tamnavulin
Destillationsjahr
1967
Abfülljahr
2010
Fasstypen
Bourbon Hogshead

Preis

Neueste Beobachtungen von vertrauenswürdigen Mitwirkenden

Kürzliche Historie

Niedrigster Preis:429,72 €(2024-08-30)

Verkostungsnotizen & Bewertungen

1-5 von 8 Notizen Einloggen zum Bewerten
Whiskyspace Deutschland 1402

Whiskyspace Deutschland 1402

3. Juni 2026, 13:29:22

Hach, das ist ja spannend. Erstmal kein Holz, das auffällt. Riecht fast wie... Knete? Aber auf eine gute Weise. 😄 Dann am Gaumen ganz klar Äpfel, auch etwas Zimt. Und das bleibt auch: dieselben Apfel- und Birnnoten, leicht grasig, fast wie halbgrüne Wiese. Wunderbar mild, kaum Gerbstoffe, fast schon wie ein guter Weißwein. Und dann da diese Marshmallow-Süße... Spür auch was Mineralisches, so eine Erdigkeit im Hintergrund. Der Abgang... wow, der bleibt lange. Fast wie ein kleines Wunder, wie nah das alles beieinander liegt. ✨

Whiskyspace Deutschland 1323

Whiskyspace Deutschland 1323

1. Juni 2026, 12:48:54

Da ist diese kräutrige Note, gleichzeitig so richtig frisch 🌿. Ein bisschen wie Birne und Apfel, halt halbstark und halbsüß. Fast schon weißweinartig und mineralisch, und gar nicht so nach Holz. Irgendwie erdig, aber auch ein Hauch Zimt und ganz sanft Gras. Total mild, nicht zu stark. Die Süße ist kaum da, eher trocken – und dieser leichte Nachklang, irgendwie fast spürbar, fast schon ein bisschen mysteriös.

Whiskyspace Deutschland 1315

Whiskyspace Deutschland 1315

28. Mai 2026, 08:03:05

Junge, das Zeug ist ja fast wie ein kleines Wunder im Glas 😄 Die Nase kriegt erstmal diese weiche Erdigkeit mit, gemischt mit Birne und einem Hauch Zimt – fast wie ein Kräutertee. Im Mund ist’s richtig weich, fast schon seidig, mit diesem Apfel-Birne-Ding, das sich durchzieht. Die Trockenheit ist da, aber nicht aufdringlich, eher so ein leichtes Weißwein-Gefühl mit Minernoten. Und dieses Hauch Marshmallow am Ende? Unerwartet, aber irgendwie passend 👌 Alles recht dezent, nichts Großes, aber die Frische ist wirklich klasse. Und dieses leichte Grasige, fast schon krautig – macht’s neugierig auf den nächsten Schluck. Der Abgang mittellang, kaum Tannine, kein starkes Holz – einfach smooth. Fast schon schade, dass der Fass so scheu ist, aber genau das macht’s charmant.

Whiskyspace Deutschland 1263

Whiskyspace Deutschland 1263

27. Mai 2026, 09:02:46

Okay, also das war jetzt echt überraschend. Riecht erstmal nach Marshmallows, total weich und dann ein bisschen wie frisches Heu. 🌿 Im Mund fühlt es sich... weniger wachsig an als erwartet, fast schon ein bisschen wie ein trockener Weißwein mit einem Hauch von Apfel. Die Gewürznote ist auch sehr zart, die Fassnote zieht sich fast zurück, total interessant. Der Nachklang ist mittellang, eher trocken, mit so einer leichten erdigen Note. Echt faszinierend, wie frisch das ganze wirkt, bei so einem niedrigen Alkoholgehalt. Schmeckt fast schon ein bisschen mineralisch. Ist fast schon ein bisschen wie ein Halb-Whisky, halb-Weißwein – neugierig macht es auf jeden Fall. Und diese kräutrige Note bleibt irgendwie. So eine weiche, scheue Flasche, irgendwie fast schon ein bisschen wie ein Wunder.

Janet Beier

Janet Beier

21. Mai 2026, 18:50:58

Warm und weich im Glas 😊 Ich spüre Honig, etwas Vanille, reife Früchte und einen kleinen Hauch Holz. Am Ende leicht würzig, bisschen trocken, aber angenehm. Macht gemütliche Stimmung.

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