Springbank 1966 32 Jahre Single Malt Whisky

Springbank

Campbeltown · Vereinigtes Königreich

Whisky bewerten

Whisky-Informationen

Alter
32 Jahre
Alkoholgehalt
55.1%
Volumen
700 ml
Kategorie
Single Malt Whisky
Destillerie
Springbank
Destillationsjahr
02.1966
Abfülljahr
04.1998
Fasstypen
Bourbon Oak Wood

Preis

Neueste Beobachtungen von vertrauenswürdigen Mitwirkenden

Kürzliche Historie

Niedrigster Preis:3.267,00 €(2024-02-28)

Verkostungsnotizen & Bewertungen

1-5 von 19 Notizen Einloggen zum Schreiben
Whiskyspace Deutschland 1273

Whiskyspace Deutschland 1273

27. Mai 2026, 10:09:22

Ich hab gerade ein Glas von diesem Whisky – die Farbe ist so ein tiefes Bernstein, sieht schon edel aus. 👃 Die Nase ist total komplex: erst Lederpolitur, dann geröstete Croissants und frische Kekse. Keine moderne Holztechnik, alles natürlich. Im Mund ist er super glatt und rund. Noten von Lakritz, getrockneten Früchten und ein bisschen Miso-Suppe überraschen. Auch Heide und Parma-Schinken kommen durch. Der Abgang ist lang, mit altem Tabak und einem Hauch Zitrus. Einfach rund und befriedigend! 😊

Margaretha Marquardt

Margaretha Marquardt

27. Mai 2026, 04:40:55

Also, erstmal riecht der gleich so angenehm nach getrockneten Feigen und etwas Heidekraut... fast ein bisschen wie ein alter Weinbrand, den ich mal bei meinem Großvater probiert habe 🥃 Im Mund ist er überraschend smooth, fast schon cremig. Da kommen sofort diese warmen Noten von Pflaumenmus und ein Hauch von etwas würzigem wie Kräuterbonbons oder... Menthol? Aber nicht so aufdringlich, eher subtil. Dazu etwas Honig und ganz zart eine Spur von geräuchertem Schinken oder so - klingt komisch, passt aber irgendwie. Der Abgang ist lang und warm, bleibt schön auf der Zunge. Erinnert mich ein bisschen an die getrockneten Feigen, die meine Tante aus Italien mitbringt, nur dass hier noch etwas Tabak und ganz dezent Eiche dabei ist. Auch ein Hauch von Pflaume oder so... ja, insgesamt sehr harmonisch und rund. Genau richtig für einen gemütlichen Abend 🍂

Lorenz Schmid

Lorenz Schmid

25. Mai 2026, 21:20:29

Boah, das ist mal ein Deep-Amber-Wunder im Glas. Schon der erste Duft… voller Mirabellen, Feigen, getrocknete Früchte, und da ist so eine warme Mentholy-Sultana-Note, fast wie ein Hauch von Kampfer und altem Lederpfirsich, der einen direkt in Großvaters Sessel versetzt. Keine Spur von moderner Holztechnologie, die Eiche ist wirklich bis zur Perfektion gebändigt – rund, geschmeidig. Beim Trinken kommt erst diese fast spielerische Süße: Orangensquash, geröstete Croissants, ein bisschen Shortbread. Dann wird’s komplexer, schwingt in eine würzig-game’y Richtung, fast wie Parmaschinken, der kurz in der Pfanne war, und Miso-Suppe, klingt verrückt, passt aber. Lakritz, schön liquoricy, mischt sich mit altem Tabakstrang, Datteln, ein paar Korinthen. Im Abgang so eine seidige Note von Hammeltalg und Connolly-Lederpolitur, Heidekraut und ein sanfter Birnenton. Ziemlich glorios, ohne überladen zu sein.

Frau Prof. Dr. Annika Busse B.Eng.

Frau Prof. Dr. Annika Busse B.Eng.

21. Mai 2026, 20:50:56

Riecht warm nach Honig, etwas Eiche und dunklen Früchten. Im Mund weich, leicht würzig, mit bisschen Vanille und Rauch 🙂 Der Abgang bleibt gemütlich und trocken hängen.

Frau Prof. Birgit Moll B.A.

Frau Prof. Birgit Moll B.A.

20. Mai 2026, 02:46:04

Riecht schön nach Vanille, etwas Apfel und mildem Holz. Im Mund warm, leicht süß, bisschen würzig 🥃 Der Abgang bleibt angenehm, mit Honig und einem kleinen Rauch-Touch. Schmeckt gemütlich.

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