Port Ellen 1975 24 Jahre Single Malt Whisky

Port Ellen

Islay · Vereinigtes Königreich

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Whisky-Informationen

Alter
24 Jahre
Alkoholgehalt
43%
Volumen
700 ml
Kategorie
Single Malt Whisky
Destillerie
Port Ellen
Destillationsjahr
08.04.1975
Abfülljahr
14.10.1999
Fasstypen
Oak Cask

Preis

Neueste Beobachtungen von vertrauenswürdigen Mitwirkenden

Kürzliche Historie

Niedrigster Preis:970,52 €(2024-02-28)

Verkostungsnotizen & Bewertungen

1-5 von 9 Notizen Einloggen zum Bewerten
imglidinhere

imglidinhere

6. Juni 2026, 13:13:22

Ah, das hier riecht direkt mal intensiv. 🤔 Erst so ein rauchiger Teppich, ganz ähnlich wie deutsche Rauchbiere, nur irgendwie voller. Dann kommen ganz klar gegrillte Kiefernzapfen durch, so ein warmer, holziger Duft. Und ja, ganz hinten, dieses salzig-brackige – erinnert mich sofort an Sardinen in Lake, aber auf eine gute, fast schon ankernde Art. Im Gaumen ist das Ding wirklich ein ganz schöner Brocken. So eine breite, ölige Textur, die sich richtig auf die Zunge legt. Der Rauch fühlt sich riesig an, gepfeffert und torfig zugleich. Irgendwie bringt das auch Noten von alten Kräuterlikören mit und dieser köstlichen Schärfe, fast wie Limettenöle. Kurz und süß? Hmm, nein, eher lang und direkt gemeißelt. 💨 Ist wirklich brillant, wie rein und golden es sich anfühlt. Dieser boggy, wunderbar torfige Charakter bleibt lange, wie eine warme Decke. Und ganz zum Schluss, ganz dezent, so gepresste Wildblumen und eine Spur von geräuchertem Lavendel. Schmeckt ein bisschen nach einem vergoldeten 1970er Jahrgang. Ausdrucksstark und schön duftend, das muss man sagen! 👌

Szheros3084_YT

Szheros3084_YT

3. Juni 2026, 21:53:23

Das hier hat eine ganz helle, fast bernsteinfarbene Goldtönung 😊 Gleich am Anfang riecht es nach frischem Cidre-Apfel und ein bisschen Zitronenschale, sehr frisch! Dann kommt so ein Hauch von nassem Zeitungspapier, fast wie im Keller, und ganz dezent etwas Pfeffer. Aber beim Trinken wird’s erst richtig spannend: Das ist so glatt und präzise, fast wie ein guter Riesling mit diesem leichten Benzinton 🤔 Spüre auch so eine leichte Kräuternote, fast wie Seetang bei Ebbe, und wirklich dezente Anklänge von gelber Melone. Der Rauch – nicht aufdringlich, eher zurückhaltend – mischt sich mit so einem salzigen Gefühl, fast als hätte man eine kleine Auster geschluckt 🦪 Und ja, diese paar zusätzlichen Prozent Alkohol merkt man richtig! Die ganze Sache wirkt irgendwie breiter, wärmer. Der Nachhall bleibt lange, sehr lang sogar, mit Tinte und nochmal Pfeffer – drehen sich die Regler jetzt einfach hoch? Fast so, als würde man den Beginn des neuen Jahrtausends in besonderem Stil feiern 🥂 Hmm, hinterher schwebt dann noch dieses erdige, fast mineralische Blattwerk nach 🌿 Insgesamt ziemlich ausgewogen, nie laut, aber mit genug Tiefe um dranzubleiben.

New global music

New global music

2. Juni 2026, 12:25:28

Wow, das war eine ganz eigene Erfahrung. Anfangs dachte ich an nasses Zeitungspapier im Keller... aber dann, plötzlich, kamen so richtig die Aromen hoch, als hätte man alle Regler aufgedreht! 😮 Die Zitronenschale ist da, frisch und knackig, dazu etwas Kräutriges – wie frisch geschnittener Garten. Und irgendwie schmecke ich diese Tangnote, wenn Ebbe ist, ganz dezent. Beim Schlucken hat’s mich kurz an eine Auster erinnert, diese kleine, knackige... nur dass die Aschenoten danach kamen, überraschend aber gar nicht störend. Die gelbe Melone und der Cider-Apfel kommen so elegant daher, richtig geschmeidig und präzise. Alles bleibt lange im Mund, so eine angenehme Länge, ohne laut zu sein. Der Torf mischt sich einfach ein, ohne die Show zu stehlen. Fast schon zu kompakt für meine Zunge, aber das macht es spannend. Am Ende bleibt ein Hauch von Ribeauvillé... irgendwie rustikal, aber charmant. 🌊 Und das Beste? Die Länge, diese schwebende Erinnerung, die bleibt... 🥃

반달가슴곰

반달가슴곰

27. Mai 2026, 11:38:18

Also, ich hab da mal was probiert – die Farbe ist so ein blasses Gold, gleichzeitig leicht rustikaler Hauch. Beim Trinken fällt mir auf, wie breit es sich entfaltet, fast wie ein benzolartiger Riesling-Charakter, aber der Torf stört wirklich nie, total dezent. Irgendwie schmeck ich Seetang bei Ebbe, ultrakompakt dabei. 😮 Anklänge von gelber Melone und ein Hauch von Gerstensirup sind da, auch Apfelwein – und jetzt scheinen die Regler aufgedreht zu sein! Zitronenschale kommt durch, glatt und präzise, feiert fast das dritte Jahrtausend mit Stil. Dann diese Tinte, die im Nachklang verweilt, wie nasse Zeitungen, erinnert an einen zurückhaltenden Port Ellen. Krautig, Asche, Pfeffer – ziemlich lang, pfeffrig halt. Die Wirkung von nur drei zusätzlichen Grad am Gaumen ist erstaunlich, wirklich. Und der Eindruck, als hätte man gerade eine kleine Auster geschluckt – bleibt hängen. 😉

Fragszs

Fragszs

21. Mai 2026, 23:40:48

Warm und leicht süß, bisschen Honig und Vanille. Dann kommt etwas Rauch und Pfeffer dazu 🔥 Wirkt gemütlich, rund, aber nicht langweilig. Schöner Schluck für abends.

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