Benrinnes Authentic Collection 1971 25 Jahre Single Malt Whisky

Benrinnes

Speyside · Vereinigtes Königreich

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Whisky-Informationen

Alter
25 Jahre
Alkoholgehalt
46.9%
Volumen
700 ml
Kategorie
Single Malt Whisky
Destillerie
Benrinnes
Destillationsjahr
11.1971
Abfülljahr
04.1997
Fasstypen
Sherry

Preis

Neueste Beobachtungen von vertrauenswürdigen Mitwirkenden

Kürzliche Historie

Niedrigster Preis:650,01 €(2024-02-28)

Verkostungsnotizen & Bewertungen

6-10 von 26 Notizen Einloggen zum Bewerten
hλη †¥kʝε

hλη †¥kʝε

28. Mai 2026, 07:21:11

Hmm, beim ersten Nippen fällt mir sofort die Süße auf, mit frischeren Elementen, die gar nicht so dominant sind. Es schmeckt nach Dattelmelasse und Walnussöl – richtig schweres Zeug. Der Geschmack ist wie schwarzer Kaffee, der mit natürlichem Teerlikör gesüßt wurde, mulchig und mit Holz- und Gewürznoten. Rötlich-schwarzer Kaffee, eingelegte Walnüsse, und es vermeidet, zu klebrig zu werden. 😊 Ich spüre Umami, Meersalz und Hartharze. Leichte Wildnoten, fast wie Hustensaft – ein Sherry-Profil, das es in Whisky eigentlich nicht mehr gibt. Walnüsse, Miso-Paste, Umami-Vibes überall. Der Abgang ist mittellang, erinnert mich an eine Trifle, die in Kirsche getränkt ist, reife alte Burgunder-Erde, irdischer Sherry im alten Stil. Anis, Pilzpulver, fast überkocht – es testet die Grenzen der Intensität. Kräuterbittere, pilzig, Schokoladensauce, konservierte dunkle Früchte, Tinte, erdig, gesalzenes Lakritze, weiche dunkle Früchteherzen, herzhaft. Insgesamt ein sehr ausgezeichneter Tropfen! 🍷

Farmer Yäg

Farmer Yäg

27. Mai 2026, 08:56:17

Also, dieser Whisky... erstmal ist er richtig dunkel, fast wie schwarzer Kaffee mit einem Stich ins Rötliche. 😮 Die Nase: Da ist sofort diese schwere Sherry-Note, fast wie ein alter Burgunder, der zu lange im Fass lag. Dazu etwas Leder und so getrocknete Pilze, ganz eigenartig, aber nicht schlecht. Im Mund ist er mega dicht und voll – fast schon sirupartig, wie Dattelmelasse. Dann kommen diese dunklen, eingemachten Früchte durch, so wie eingelegte Walnüsse und ein Hauch von Lakritz. 🍂 Irgendwie erinnert mich das an diese ganz alten Sherry-Whiskys, die es heute gar nicht mehr gibt. Aber es hat auch was Kräuterhaftes, fast bitter, wie dunkle Schokolade, die aber nicht zu dominant ist. Das Ende ist mittellang, mit Holz und Gewürz, und ganz am Ende noch dieses leicht salzige, fast umami-hafte... fast wie Miso-Paste oder so? Komplexe Sache. Aber es klebt nicht zu sehr, das finde ich gut. 👍

Luca

Luca

27. Mai 2026, 04:07:20

Hmm, was für ein komplexes Teil. Schon beim Riechen kriegt man sofort diese kräuterbittere, fast medizinische Note – irgendwie an Hustensaft erinnernd, aber auf eine angenehme, altehrwürdige Art. Dann kommen diese schweren, erdigen Töne durch, wie feuchter Waldboden und getrocknete Pilze. Im Mund ist es wirklich eine schwere, fast ölige Substanz. Die Sherry-Noten sind dunkel und tief, fast wie Dattelmelasse oder eingemachte dunkle Früchte, ganz anders als der moderne, fruchtige Sherry-Einfluss, den man heute oft findet. Dazu diese starken Holzharze und ein Hauch von Anis. Zum Glück balancieren salzige Lakritze und bittere Schokolade das Ganze ein wenig aus, und ein merkwürdiger, fast würziger Kirsch-Kuchen-Gedanke taucht auf – wie ein in Kirsch getränkter Trifle, der schon etwas länger steht. Die Walnuss-Note am Ende hilft auch, dass es nicht zu überladend wird. Ein echtes "Heavy Stuff", nichts für jedermann, aber für mich ein faszinierendes, altes Profil. Absolut ein Very Excellent Drop für solide Abende. 🍂

LightYagami

LightYagami

25. Mai 2026, 13:42:47

Boah, das ist mal ein echt schwerer Brocken 😮. Schon beim ersten Riechen knallt einem Walnussöl und Dattelmelasse entgegen, dann sofort getrocknete Pilze und fast Pilzpulver, richtig erdig und mulchy. Im Mund dann ultra dick und fett – wie flüssiges Leder, das an den Grenzen der Intensität kratzt. Diese Mischung aus bitterer dunkler Schokolade, gesalzenem Lakritz und Kräuterbitter, dazu diese gamey Note und Anis... irre. Aber gleichzeitig hat er so weiche dunkle Fruchtaspekte, wie ein in Kirsch getränktes Trifle, und sogar etwas Kaffee, schwarz und leicht süss von natürlichem Teerlikör. Die Umami-Vibes sind massiv, fast wie Misopaste, ohne je klebrig zu wirken. Der Abgang ist mittellang mit Meersalz und erdigem Old-Style-Sherry, der so im Whisky eigentlich kaum noch zu finden ist. Echt ein excellenter Tropfen 🍄☕️🍫.

Luna Amelia

Luna Amelia

21. Mai 2026, 18:30:53

Riecht schön warm nach Vanille, etwas Honig und dunklen Früchten. Am Gaumen weich, leicht würzig, bisschen Eiche und Karamell 😊 Der Abgang bleibt angenehm, nicht zu schwer, macht einfach Spaß.

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