Herr Prof. Burghard Steinbach B.Eng.
25. Mai 2026, 12:22:05
Mann, der war wild. In der Nase gleich so ein Mix aus feuchtem Moos, altem Leder und dieser leicht modrige Kellergeruch – Pilze und Erde, aber auf eine gute Art. Am Gaumen erstmal ein Schwall Balsamico, Grapefruit und Bergamotte, als würde man einen sehr herben, staubigen Tee trinken. Dazu gesellt sich merkwürdiges Potpourri, fast wie Kampferholz und Trockenblumen. Der Abgang ist dann diese komische Mischung aus Zigaretten-Tabak, Kaffee und Walnüssen, mit einer leichten Süße von Sultaninen. Zimt schwingt da auch mit, aber nicht frisch, eher so staubiger Zimt. Mittellang, pfeffrig und hat null diese wachsige Clynelish-Note – eher ein trockener Waldboden im Herbst 🤷♂️







